Die Kompanien

Am 30. Mai 1928 wurde beschlossen, das Bataillon in eine Östliche und eine Westliche Kompanie zu unterteilen. Beide Kompanien zusammen bildeten dann wieder ein Bataillon.

Grund hierfür könnte die Größe des Bataillons gewesen sein, welches seit der Gründung des Schützenvereins am 07.08.1925 stetig gewachsen ist. Um diese große Anzahl von Schützen besser führen und organisieren zu können wurde das Bataillon in die Westliche und Östliche Kompanie geteilt.

Ein weiterer Grund für die Aufteilung könnte das zahlreiche Angebot von Gaststätten gewesen sein, in denen man sich vor den einzelnen Schützenveranstaltungen traf.

Die ersten Führer (später Hauptmann) und Stellvertreter (später Feldwebel) der Östlichen Kompanie waren Johann Busch und Jürgen Tiedemann.

Die der Westlichen Kompanie waren Daniel Tiedemann und Hermann Plate.

Aktuell wird die Östliche Kompanie von Torsten Buck (Hauptmann) und Willi Lütjen (Feldwebel) geführt.

Die Führung der Westlichen Kompanie haben im Januar 2011 Harald Seeba (Hauptmann) und Wilfried Meyer (Feldwebel) übernommen.

Trennung/Grenze

Die Verteilung der Schützen auf die jeweiligen Kompanien erfolgt über eine Teilung des Ortes in Zwei Hälften. Als Trennlinie des Ortes wurde der „Elmer Bach“ gewählt, welcher die Einteilung des Ortes und des Bataillons in „Westliche“- und „Östliche“–Kompanie übernimmt.

Veranstaltungen der Kompanien

Im September wird beim Herbstabschießen ein Kompanievergleichsschießen durchgeführt, wo die durchschnittlich errungene Ringzahl der Kompanien ermittelt wird.

Die siegende Kompanie wird bei der Proklamation auf dem Herbstabschießen gekürt und mit einem Schild auf der Ehrenplakette geehrt.

Des Weiteren führt jede Kompanie ein „internes“ Preisschießen durch, wobei man den jeweilig Besten Kompanieschützen ermittelt. Hierbei erhält jeder teilnehmende Schütze einen Preis. Dieses Kompanieschießen wird meistens im März durchgeführt.

Stärke der Kompanien

Westliche Kompanie:   über 120 Schützen

Östliche Kompanie:      über 120 Schützen